Zypern - Faszinierende Mittelmeerinsel
Zypern mag aufgrund der besonderen politischen Situation auf manchen etwas befremdlich wirken. Doch die Mittelmeerinsel hält, was sie mit ihrem Werbeslogan Urlaub bei Freunden verspricht. Während im türkischen Teil von Zypern Tourismus keine große Rolle spielt, fühlt man sich im griechischen Zypern wirklich wie im Himmel. Kein Wunder, schließlich thront der Mount Olympos als höchster Berg über der Insel. Außer den größeren Städten wie Nicossia (der Hauptstadt), Limassol, Lamanca oder Famagusta gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Sehenswürdigkeiten. Etwa die Aphdrodite-Felsen, die roten Dörfer oder die Grabanlagen bei Paphos. Baden und Entspannen kann man auf Zypern selbstredend auch.
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Paphos
Im Westen der Insel liegt die kleine und reizende Hafenstadt Paphos, die als Geburtsort der griechischen Göttin Aphrodite gilt. Die Umgebung von Paphos kennzeichnen eine prachtvolle Küste, zauberhafte Bergdörfer und zahlreiche Sehenswürdigkeiten (größtenteils UNESCO Weltkulturerbe).
Sehenswürdigkeiten im Raum Zypern
Zypern erfreut seine Besucher durch angenehm milde Temperaturen und eine einzigartige Fauna und Flora. Westlich der Stadt Pedhoulas liegt Zyperns berühmtestes Kloster namens Kykko. Auf einer Höhe von 1.140 Metern liegt das Kloster am Hang eines Berges. Gegründet wurde das Kloster im 12. Jahrhundert, nach einem Brand lag es allerdings mehrere Jahrzehnte in Ruinen. Neu aufgebaut wurde es erst im Jahr 1813.
Das Kloster Kykko besitzt im Inneren eine Kirche, welche komplett bemalt ist. Im Klostermuseum befinden sich Wandelgänge und einzigartige Kunstwerke. Die Innenhöfe des Klosters sind mit Mosaiken verschönert. Die wohl bedeutendste Reliquie ist die Marien-Ikone, welche angeblich vom Apostel Lukas gemalt wurde. Daneben sollen noch zwei weitere Ikonen existieren, welche von der Hand des Heiligen stammen.
